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Andreas Mannkopff: Aus dem Tagebuch eines Hundes - 1. Teil
„Wenn ihr jetzt denkt, ein Hund kann überhaupt gar kein Tagebuch führen, weil Hunde ja auch nicht wie die Menschen sprechen können, sondern angeblich nur bellen, geschweige denn komplizierte Buchstaben in Worte fassen und diese Worte dann auch noch zu ganzen Sätzen zusammenfügen, dann zeigt das eigentlich nur, dass ihr leider nur sehr, sehr wenig von uns oder über uns wisst. Dass wir sprechen können, hört ihr ja gerade selbst, aber ihr werdet staunen, was wir Hunde sonst noch so alles drauf haben, ohne das ihr es auch nur im geringsten ahnt. Wir sprechen die natürlichste Sprache, klar, direkt, einfach hündisch. Im Grunde sind wir mit euch Menschen in vielerlei Hinsicht sogar viel ähnlicher als ihr denkt. Schließlich sind die Menschen mit uns Hunden seit über 20.000 Jahren in herzlicher Zuneigung verbunden. Da lernt man schon so einiges voneinander.“
Dieses Hörbuch ist weder ein schlauer Ratgeber über moderne Hundeerziehung noch eine wissenschaftliche Abhandlung zum Thema artgerechte Haustierhaltung. Es soll vielmehr zu einer allgemein verständlichen „hündischen“ Familienunterhaltung beitragen. Daher ist es für alle Hundefreunde und Freizeit-Kynologen, oder solche, die es werden wollen, gedacht. Für alle Frauchen und Herrchen, die gern „hündisch“ erlernen möchten, aber auch für alle, die bereits schon fleißig mitreden können. Es sei aber besonders all denjenigen wärmstens ans Herz gelegt, die sich gerade überlegen, einen vierbeinigen Freund anzuschaffen - denn ohne ein Wort „hündisch“ zu verstehen, wird kaum eine gute Verständigung zwischen Hund und Hundehalter möglich sein. Wisangtschin – wenn Sie wissen, was ich meine?
Andreas Mannkopff
erhielt seine Schauspielausbildung an der Kirchhoffschule. Zuerst wandte er sich jedoch dem Kabarett zu, er spielte u.a. am Düsseldorfer Kom(m)ödchen und an Heidelberger und Berliner Kabarett-Bühnen. Später war er an Berliner Theatern (u.a. Schloßparktheater) und Hamburger Bühnen zu sehen. Seinen ersten Kinofilm drehte er 1968: Das Geständnis eines Mädchens. Mit Klaus Kinski drehte er 1976 Jack the Ripper, danach folgten Filme wie Fabian (1980), Otto- der Film (1985) oder Samba in Mettmann (2004). Bekannt wurde Andreas Mannkopff vor allem aber durch Auftritte in ARD- und ZDF-Serien wie Direktion City, Café Wernicke, Patrick Pacard, Jack Holborn, Oliver Maass oder Die Wicherts von Nebenan. Seit den 1960er Jahren arbeitet er auch als Synchronschauspieler. Er hat seine Stimme u.a. Benny Hill (Die Benny Hill Show), John Candy (Spaceballs; Wer ist Harry Crumb?; Ein Ticket für Zwei) oder Kurt Russel (Elvis) geliehen. In Zeichentrickserien sprach er Lucky Luke oder Garfield. Andreas Mannkopff ist bereits mehrfach bei words & music-Produktionen „hörbar“ in Erscheinung getreten, z.B. in Scheerbartiana oder zuletzt in der Hauptrolle des Hörspiels Ubu Rex Saxonia.
Niels Fölster
wurde 1970 in Kabul/Afghanistan geboren und wuchs in der Schweiz und in Deutschland auf. Er studierte an der Universität der Künste in Berlin und arbeitet heute freiberuflich als Komponist und Musikproduzent für Film, Fernsehen, Bühne, Hörspiel und Live-Events. Ein Stipendium während des Studiums führte ihn nach Los Angeles, wo er bei der Orchestration einer Filmmusikproduktion der 20th Century Fox mitarbeitete. In Portland/Oregon nahm er schliesslich seine erste eigene Filmmusik mit Orchester auf. In Deutschland komponierte er Songs und Bühnenmusiken u.a. für die Laachi-Kindermusicals von Kurt Hackenbruch, die im gesamten deutschsprachigen Raum aufgeführt werden. Mehr Informationen zu Laachi unter www.laachi.de. Für Apassionata – Die Galanacht der Pferde komponierte er Show-Musiken, die mit der aktuellen Show Sehnsucht auf Welttournee gehen.
Peter Eckhart Reichel
wurde 1957 in Dresden geboren. Er lebt seit 1991 als freier Autor und Hörbuchproduzent in Berlin; seit 1996 war er hauptsächlich als Hörspiel- und Featureautor für den Rundfunk tätig. 1997 wurde er Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS). Als freier Autor und Hörbuchproduzent war er für verschiedene Hörbuchverlage tätig, u.a. als Projektleiter einiger Hörbuchproduktionen für den bekannten Bühnenverlag Felix Bloch Erben.
Er schreibt außerdem Hörspiele, Drehbücher, Theaterstücke, Recherchen für Dokumentarfilme sowie Artikel zur Kabarettgeschichte.
Peter Eckhart Reichel erhielt für mehrere seiner Hörbuchproduktionen Auszeichnungen, u. a. durch die Juroren der hr2-Hörbuchbestenliste. 2008 wurde sein Hörspiel Barclay & Felipe für den Deutschen Hörbuchpreis nominiert.
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 | So kam der Mensch auf den Hund (Audiobook) » Autor/in: Konrad Lorenz, Martin Rütter  Der Klassiker der Hundeliteratur - endlich als Hörbuch
Keinem anderen gelang es, das Verhalten der Tiere so eingehend zu erforschen und so faszinierend darüber zu berichten, wie dem Nobelpreisträger Konrad Lorenz.
Sein unterhaltsamer Ratgeber "So... |
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