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Barbara Metzmacher: Hundeerziehung - spielend leicht
Die wichtigsten Befehle und die schönsten Spiele
Das Buch:
Erst durch das Lernen der richtigen Befehle und Regeln wird der Hund ein folgsamer und
aufmerksamer Gefährte. Positive Erfahrungen und die Befriedigung des angeborenen
Spieltriebes sind Voraussetzungen für ein harmonisches Zusammenleben mit dem Menschen.
Dieser kompetente und praxisnahe Tier-Ratgeber stellt die schönsten Hundespiele vor und gibt
Ihnen praxisorientierte Tipps für eine verantwortungsvolle Hundeerziehung.
Die Autorin:
Seit ihrer Kindheit beschäftigt sich Barbara Metzmacher mit Hunden. Sie tritt konsequent
für eine artgerechte Hundehaltung ein und ist Mitglied in verschiedenen Tierschutzorganisationen.
Leseprobe:
Wie sag ich es meinem Hund?
Da Hunde sehr feinfühlig sind, wirken sie häufig, als könnten sie unsere Worte verstehen. Das muss aber
nicht der Fall sein. Oft erspüren sie nur unsere Stimmung. Nur durch häufige Wiederholung wird ein Hund
einzelne Wortbedeutungen erlernen.
Wer seinem Hund etwas beibringen will, der muss deutlich mit ihm reden. Komplizierte Sätze
führen eher zu Verwirrung. Ein markiges "Pfui" oder "Nein" ist deutlich erfolgreicher. Eine Unterscheidung
von Lauten ist umso schwieriger, je ähnlicher die Kommandos sind. Die Unterscheidung zwischen
"Sitz" und "Platz" ist zum Beispiel für die meisten Hunde problematisch. Der Unterschied besteht ja
praktisch nur in einem kleinen Vokal. Es ist daher günstig, möglichst unterschiedlich klingende Laute zu
verwenden.
Welche Worte Sie benutzen ist eigentlich ganz egal, Hauptsache sie werden genau differenziert. Es gibt zwar
eine allgemein anerkannte Begriffspalette für die Hundeerziehung, an der man sich orientieren sollte.
Wer aber keine offizielle Prüfung mit seinem Hund ablegen will, der kann ihn theoretisch auch auf
Chinesisch trainieren.
Wörter - zum Beispiel das Wort "Nein" - werden in der Alltagssprache oft gebraucht. Solche Ausdrücke sind für
Kommandos eher ungeeignet. Der Hund könnte sie fälschlicherweise auch dann auf sich beziehen, wenn er
gar nicht gemeint war. Da er dann nicht reagieren muss, verliert das Kommando seine Wichtigkeit.
Wenn Sie Ihrem Vierbeiner einen Befehl geben, lassen Sie ihm immer mindestens drei Sekunden Zeit für eine
Reaktion. Er braucht diese Zeit, um die Informationen zu verarbeiten.
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Gewinnspiel:
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Neue Reihe: Verantwortungsvoll mit Tieren leben
Die Buchreihe zur artgerechten Haltung und Pflege von Heimtieren
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