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Sabine Middelhaufe: Jagdhund ohne Jagdschein?
Der Weg zum glücklichen und gehorsamen Begleiter
Ein Hund einer Jagdhunderasse in Nichtjägerhänden – kann das gut gehen? Es kann, wenn man die natürlichen Anlagen des Hundes nicht zu unterdrücken versucht, sondern sie in seinem Sinne nutzt und in die richtigen Bahnen lenkt. Ein Jagdhund braucht keine Alternativbeschäftigung, sondern eine artgerechte Beschäftigung – und das geht auch, ohne dass er Wild stört oder gar hetzt!
Wie das aussehen kann, welche Jagdhunderassen für Nichtjäger geeignet sind und welche nicht, wie die Ausbildung logisch aufgebaut wird und welche spannenden Möglichkeiten sich eröffnen erklärt die Autorin aus langjähriger eigener Erfahrung.
Das erste Buch auf dem Markt, das der wachsenden Beliebtheit von Rassen wie Viszla, Setter & Co. unter Nichtjägern wirklich Rechnung trägt, indem es auch kritische Töne nicht scheut.
 | Sam, Apport! » Autor/in: Nel Barendregt  Jagdliches Apportieren - nicht nur für Retriever
Der natürliche Aufbau des Trainings zu einem gehorsamen, aber gleichzeitig selbstständig und frei arbeitenden apportierenden Jagdhund. Am Beispiel von Labrador „Sam“ zeigt die Autorin, wie man jagdlich... |
 | Hundeausbildung für die Jagd. » Autor/in: Manfred und Maria Baatz  Zuverlässige Partner: Jagdhunde richtig ausbilden
Zur Arbeit auf der Jagd gehört unbedingt der gut ausgebildete Jagdhund, der seinem Herrn wie ein Schatten folgt und mit ihm im Laufe seines Lebens zu einem unzertrennlichen Gespann zusammenwächst. Wie... |
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