Homöopathie bei Hunden
Unterschiede bei Mensch und Tier
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   Unterschiede bei Mensch und Tier

Ein bedeutender Unterschied der Mittelfindung bei Mensch und Tier liegt in der Auswertung der Symptome. Will man das Tier behandeln, muß man sowohl die Ethologie des Tieres als auch die Psychologie des Besitzers einzuschätzen wissen. Beim Menschen ist es von besonderer Bedeutung, wie sich Symptome anfühlen, wann und wo im Körper sie auftreten und wodurch sie sich gegebenenfalls verbessern oder verschlechtern. Beim Tier ist das ungleich schwerer, denn dessen Symptome müssen vom Besitzer übersetzt und vom Therapeuten richtig gewertet werden. Beispielsweise Verhaltenssymptome oder Schmerzsymptome dürfen hierbei nicht überbewertet werden. Es soll vorgekommen sein, daß Therapeuten bei der Übertragung der Homöopathie auf ein Tier "Suizidneigung" oder "Kleptomanie" unterstellt haben - Vermenschlichungen, die zweifellos zur Wahl des falschen Mittels führen mussten. Ein Tier kann zudem nicht genau beschreiben, wo, wie oder wann es Schmerzen verspürt. Zu Hilfe kommen dann Nachschlagewerke, die speziell an die Tierhomöopathie angepasst wurden.


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News zum Thema Hunde-Homöopathie:
Countdown für „Hund & Heimtier“ Leipzig läuft (01.07.11)
Tierisches Wochenende auf der Leipziger Messe - Kartenvorverkauf startet am 01.07.2011
Dresden, 29. Juni 2011 Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr trifft zum 2. Mal der „Hund“ auf die „Heimtiere“ – vom 20. bis zum 21. August steht die „Hund & Heimtier“ 2011 auf dem Leipziger Messegelände an. Auf mehre...

Bello geht jetzt in die Huta! (10.05.11)
Eine Tagesstätte für Hunde
Es klingt so selbstverständlich: Kinder gehen in die Kita, Hunde in die Huta. Eine Tagesstätte für Hunde – das gibt es erst seit wenigen Jahren. In immer mehr Großstädten können Hundehalter ein solches Angebot nutzen, wenn sie sich gerade nicht um ihren V...


Ist Ihr Hund schon immun gegen Borreliose? (09.05.11)
Jetzt vorbeugen und schützen
Hamburg, 09. Mai 2011 Die ersten Zecken fallen bereits über ihre Wirte her und übertragen durch ihre Stiche gefährliche Krankheiten. Höchste Zeit also, den Zeckenschutz für den Hund noch einmal zu überprüfen, denn gerade Borreliose ist eine ernstzunehm...

Neuer Impfstoff schützt Hunde vor Borreliose (14.03.11)
Die Zeckensaison hat wieder begonnen
Hamburg, 14. März 2011 Mit den frühlingshaften Temperaturen können Hunde endlich wieder ausgelassen durch den Wald und über die Wiesen toben. Doch der schöne Schein trügt! Denn sobald das Thermometer etwa 10 Grad Celsius erreicht, beginnt wieder die...

Zecken: Kleine Schmarotzer mit großem Risiko (11.03.11)
Hunde und Katzen jetzt mit Bolfo® zuverlässig schützen
Leverkusen, März 2011 – Die Zeckensaison erreicht im Frühjahr und Spätsommer bzw. Frühherbst ihre Höhepunkte. Das Risiko, dass gefährliche Krankheiten wie die Babesiose, Borreliose oder Anaplasmose von Zecken auf Hunde oder Katzen übertragen werden, nimmt...

Wenn Tiere nicht richtig fressen wollen (31.01.11)
Pflanzenaroma ins Futter
Diese setzen insbesondere ein, wenn das Futter längere Zeit steht und warm wird. Dann vermehren sich Schimmel-, Hefe- und Pilzsporen, die durch Gärung angeregt werden. Die feinen Nasen der Tiere können das Futter sprichwörtlich nicht mehr riechen: Es schm...

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