Hundeverhalten
Agressionen beim Hund
Aktuelles · Service · Marktplatz · Suche · Branchen · Ratgeber · News · Newsletter · Hundemarkt · Lesezeichen




 Aktuelles
Hunde-News
Schreibwettbewerb NEU
Hunde-Veranstaltungen
TV-Termine

 Gewinnspiel
Gewinnspiel Nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil und gewinnen Sie tolle Preise... KLICK!

 Hundethemen
Produktneuheiten NEU
Hundeerziehung NEU
Hundeverhalten NEU
Hundezucht
Hundefütterung
Tierschutz NEU
Recht & Gesetz NEU
Hunde im Urlaub

Der Hundemarkt
auf doggle.de

 Hundesport
Alles über Agility
Disc-Dogging
Trickdogging

 Medizin
Hundephysiotherapie NEU
Hunde-Homöopathie
Hundegesundheit NEU

 Hundegeschichten
Krümel NEU
Strolch NEU

 Marktplatz
Hundemarkt
Branchenverzeichnis
Hunde-Bücher
Buchtipps
Video- & DVD-Tipps
Produkt-Ratgeber
Hunde-Zeitschriften
Hunde-Kalender 2012
eBay Marktplatz

 Service
Bildschirmschoner
Wallpaper
Hunderassen
Hunde-Suchmaschine
Hundenamen
Hunde-Lexikon
Hunde-Cartoons
Hunde-Zitate
Hunde-Portraits
Hundehaftpflicht
Leckerlie-Rezepte
Newsletter

 Spiel & Spaß
Scooby-Doo

 Webmaster
URL anmelden
Web-Napping
Bannerfarm
Werben auf doggle.de

 Intern
Wir über uns
AGB & Datenschutz
Kontakt

Hunde Pferde Katzen
powered by uCHOOSE
8.173 (+89.873) pi
© 2012 doggle.de


   Agressionen beim Hund

Seite 1/9

Agressionen beim HundAllein das Wort lässt bei einigen Menschen den Puls schneller schlagen. Erlebte Aggression führt dann häufig zu weiteren körperlichen Reaktionen, Angst setzt ein und es kommt zu Handlungsunfähigkeit (Angst lähmt) oder nicht selten zu übersteigerten Handlungen. Gemeint sind hier Begegnungen von Hundehaltern mit anderen Hundehaltern oder mit Menschen ohne Hund und zwar solche Begegnungen, bei denen sich die Hunde aggressiv gegenüber anderen Hunden und im ernsteren Fall, gegen andere Menschen verhalten.

Das Thema "aggressive Hunde" gastiert zur Zeit in sämtlichen Medien und bestimmt nicht unerheblich die Lebensqualität von Hunde- und Nichthundehaltern. Der öffentliche Druck auf Hundehalter wird in diesem Zusammenhang immer größer. Der Gesetzgeber, der durch den öffentlichen Druck zu einer Reaktion genötigt wird, handelt hektisch und überzogen sowie fachlich mangelhaft beraten. Drohende "Wesenstests" für "gefährliche Hunde", selbst der Hund, der mal kurz einen Hasen hetzt, gilt in einigen Bundesländern als "gefährlich", bringen eine weitere Angst bei den Hundehaltern ins Spiel. Eine Angst der Menschen, die belastend über allem liegt, was der Hund tut oder tun könnte. Der Wunsch der Familienhundehalter, der aus diesem Umstand resultiert: Hunde ohne Aggressionen und dann auch gleich ohne jagdliche Motivation. Was da gewünscht und erhofft wird, kann nicht in Erfüllung gehen und wenn doch, sind es keine Hunde mehr, über die wir da sprechen.

Wenn wir aber über Hunde sprechen und uns an der Lebenssituation der Hunde orientieren, haben wir es mit einem Tier zu tun, dass in der Regel in einem sozialen Verband lebt. In einer Gruppe mit Menschen und eventuell weiteren Artgenossen. Ein sozialer Verband ist auch nur ein Mensch und ein Hund. In jedem sozialen Verband, sei er nun groß oder klein, werden wir die Erfordernis einer sozialen Organisation vorfinden. Eine Gruppe regelt ihr Funktionieren nicht passiv durch die Gruppensituation selbst, sondern aktiv durch das sozial kommunikative Miteinander der einzelnen Mitglieder.

Biologie der Aggression
und die Rolle des Menschen

Zur Biologie der Aggressionen von Hunden muss man nun sagen, dass Aggressionen nicht per se gefährlich sind. Vielmehr ist die Vorstellung von Gefährlichkeit bei der Erwähnung des Begriffes Aggression aus unserem Sprachgebrauch abzuleiten. Der Missbrauch von Terminologien, Unkenntnis über Definitionen, dem Menschen abhanden gekommene Fähigkeiten und eine emotionale Interpretation haben unter anderem dazu beigetragen, wie der Begriff Aggression umgangssprachlich eingesetzt wird.

Einige, der nun folgenden Argumente sind dem Sonderdruck der "Deutschen tierärztlichen Wochenschrift", Jahrgang108, Heft Nr.3/2001, Seiten 94-101 von Dr.D.U.Feddersen-Petersen, Uni Kiel, entnommen. Aggressionsverhalten ist unabdinglich für den Selbsterhalt des Individuums und in Anlehnung daran ein wesentliches Regulativ in einem sozialem Verband. Eine Gruppe könnte ohne Aggressionsverhalten schlichtweg nicht funktionieren. Somit dienen denn auch die meisten Elemente aus dem Aggressionsverhalten der Kommunikation der Gruppenmitglieder untereinander.

In der Regel wird aggressiv kommuniziert, wenn es darum geht, dass ein Gegenüber Abstand halten soll. Ein Drohen zur Distanzvergrößerung soll somit einen ernsthaften Konflikt vermeiden.

Ein weiteres Argument für Aggressionsverhalten muss auch in der sozialen Expansion des Einzelnen gesehen werden. Zur Durchsetzung von unmittelbaren oder längerfristigen Zielen. Hierbei geht es aber mehr um Geschicklichkeit im Bereich sozialer Strategien in Verbindung mit einer souveränen sozialen Kompetenz den anderen gegenüber. ...weiterlesen »


Seite 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9


« zurück  zur Übersicht  weiter »
 Hundeverhalten
Übersicht
Die Rechte des Hundes
Agressionen beim Hund

 Branchenverzeichnis
» Hundeschulen
» Tierpsychologen

 Ihre Veröffentlichung
Sie möchten sich und Ihre Arbeit zum Thema Hundeverhalten auf doggle.de vorstellen? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

 Hunderassen-Infos
Rasselexikon
Züchter
Web-Suche
Hundemarkt

Weitere Literatur zur Hundeerziehung

Eine Couch für alle Felle

Der richtige Hund für mich

Hundeerziehung, spielend leicht

Erziehungsspiele für Hunde