So spricht man mit seinem Hund
Das Sprechen mit dem Hund ist Grundlage für dessen Erziehung. Quelle: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. 08.08.05
Hunde lieben es, wenn man mit ihnen spricht. Insbesondere dann, wenn sie dabei
gestreichelt und gekrault werden. In erster Linie jedoch ist das Sprechen mit
dem Hund Grundlage für dessen Erziehung.
Da die Vierbeiner eher den Klang als die Betonung verstehen, ist es besonders
wichtig, daß sich die einzelnen Befehle deutlich voneinander unterscheiden. Sie
sollten außerdem kurz sein und stets mit dem Namen des Hundes ausgesprochen
werden. Bestimmte Handzeichen oder Bewegungen mit dem Arm verstärken die Wirkung
noch.
Der Name des Hundes sollte immer deutlich von einem Befehl zu unterscheiden
sein. So könnte zum Beispiel ein Vierbeiner mit dem Namen "Fritz" seinen Namen
mit dem Befehl "Sitz" verwechseln. Hundebesitzer sollten konsequent immer die
gleichen "Hörzeichen" benutzen. Also nicht einmal "Platz" und ein anderes Mal
"Sitz" sagen. Das würde den Hund nur verwirren.
Es hilft überhaupt nichts, wenn man einen Hund anschreit. Er gehorcht besser,
wenn man in normaler Lautstärke, aber bestimmt mit ihm spricht. Hat er etwas
richtig gemacht, sollte man ihn loben. Streicheleinheiten - vielleicht auch ab
und zu ein Leckerbissen - spornen ihn mehr an als Tadeln oder Schimpfen.
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