Dr. Dog - Mediziner auf vier Pfoten Jetzt in HEALTHY LIVING - Der Hund im Haus erspart den Arztbesuch. Quelle: Gruner+Jahr, HEALTHY LIVING 22.03.06
» (c) Foto: Simon Cataudo
Immer mehr Studien bestätigen den positiven Effekt von Vierbeinern auf die Gesundheit.
Hamburg (ots) - Ein Hund kann nicht nur der beste Freund des
Menschen sein - sondern auch sein Arzt und Therapeut. Nach jüngsten
Forschungsergebnissen können Hunde sogar in der Krebsdiagnose
eingesetzt werden - sie erschnüffeln Tumore bereits im Frühstadium.
Ihre Trefferquote liegt dabei zwischen 88 und 97 Prozent. Besitzer
eines Vierbeiners sind außerdem wesentlich weniger stressanfällig,
haben eine stärkere Immunabwehr und ein geringeres Risiko einer
Herzattacke. Das berichtet die Gesundheitszeitschrift HEALTHY LIVING
in ihrer neusten Ausgabe (EVT 22. März 2006).
Stress abbauen
Die Universität Buffalo testete 48 Börsenmakler. Die Hälfte von ihnen
bekam einen Hund oder eine Katze verordnet. Nach sechs Monaten
mussten alle Probanden in einem Rollenspiel einen Klienten beruhigen,
der angeblich 86.000 Dollar verloren hatte. Der Blutdruck stieg bei
Brokern ohne Tier deutlich höher als bei denen mit Vierbeinern.
Vor Herzinfarkt schützen
Wer weniger gestresst ist, hat auch ein geringeres Risiko, einen
Herzinfarkt zu erleiden. Weiterhin fand eine Studie der University of
Maryland heraus, dass Patienten mit einem Haustier nach einer
Herzattacke deutlich bessere Überlebenschancen hatten als Patienten
ohne ein solches.
Immunsystem stärken
Eine Lübecker Studie wies nach, dass ein Hund Kinder vor Allergien
schützt. Und eine deutsch-australische Untersuchung zeigt, dass
Tierbesitzer grundsätzlich ein besseres Immunsystem haben: Sie müssen
im Durchschnitt nur elf- statt 12,9-mal im Jahr zum Arzt.
Die neue Ausgabe von HEALTHY LIVING ist ab sofort im Handel
erhältlich.
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