Hunde-News vom 15.02.2007
Damoklesschwert der Junghunde
Aktuelles · Service · Marktplatz · Suche · Branchen · Ratgeber · News · Newsletter · Hundemarkt · Lesezeichen




 Aktuelles
Hunde-News
Schreibwettbewerb NEU
Hunde-Veranstaltungen
TV-Termine

 Gewinnspiel
Gewinnspiel Nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil und gewinnen Sie tolle Preise... KLICK!

 Hundethemen
Produktneuheiten NEU
Hundeerziehung NEU
Hundeverhalten NEU
Hundezucht
Hundefütterung
Tierschutz NEU
Recht & Gesetz NEU
Hunde im Urlaub

Der Hundemarkt
auf doggle.de

 Hundesport
Alles über Agility
Disc-Dogging
Trickdogging

 Medizin
Hundephysiotherapie NEU
Hunde-Homöopathie
Hundegesundheit NEU

 Hundegeschichten
Krümel NEU
Strolch NEU

 Marktplatz
Hundemarkt
Branchenverzeichnis
Hunde-Bücher
Buchtipps
Video- & DVD-Tipps
Produkt-Ratgeber
Hunde-Zeitschriften
Hunde-Kalender 2012
eBay Marktplatz

 Service
Bildschirmschoner
Wallpaper
Hunderassen
Hunde-Suchmaschine
Hundenamen
Hunde-Lexikon
Hunde-Cartoons
Hunde-Zitate
Hunde-Portraits
Hundehaftpflicht
Leckerlie-Rezepte
Newsletter

 Spiel & Spaß
Scooby-Doo

 Webmaster
URL anmelden
Web-Napping
Bannerfarm
Werben auf doggle.de

 Intern
Wir über uns
AGB & Datenschutz
Kontakt

Hunde Pferde Katzen
powered by uCHOOSE
9.620 (+130.356) pi
© 2012 doggle.de


   Damoklesschwert der Junghunde
Magendrehung verhindern
Quelle: aktion tier - menschen für tiere e.V.
15.02.07


» (c) Foto: Esther Seijmonsbergen
Berlin/München, 07.02.2007. Gerade eben hat der Vierbeiner noch eifrig gefressen und wild gespielt, jetzt liegt er in seiner Schlafecke und verhält sich ganz merkwürdig – irgendwie unruhig und nervös. Innerhalb kurzer Zeit verschlechtert sich sein Zustand, er fängt an zu hecheln, versucht zu erbrechen, aber es kommt nichts, der Bauch treibt auf - die klassischen Symptome einer Magendrehung.

Junge Hunde großwüchsiger Rassen sind besonders häufig betroffen, doch auch kleinere Exemplare kann es jederzeit erwischen. Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., erläutert dieses dramatische Krankheitsbild: „Magentorsionen kommen bei Hunden sehr häufig vor. Ohne Behandlung führen sie innerhalb weniger Stunden zum Tode. Es handelt sich hierbei um einen absoluten Notfall.



Je früher der Tierhalter den Tierarzt aufsucht, umso besser sind die Überlebenschancen für das Tier.“ Prophylaxe ist bei diesem gefährlichen Krankheitskomplex die beste Therapie. aktion tier e.V. empfiehlt die Einhaltung folgender Regeln:

- gefährdete Hunde täglich zweimal füttern
- einstündige Ruhezeit nach der Fütterung
- grundsätzlich keine Drehungen über den Rücken, auch nicht im Spiel
- stets ausreichend Trinkwasser anbieten

Die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung einer Magendrehung wird auf diese Weise auf ein Minimum gesenkt.


Verwandte News:

Albtraum Magendrehung (01.03.10)
aktion tier gibt wertvolle Tipps

Zeckenprophylaxe (14.04.08)
Hundeschutz ist auch Menschenschutz

Hundepfoten im Winter schützen (12.01.06)
In der winterlichen Großstadt kann es für Hunde Probleme geben.

Verwandte Websuche:

» Hundekrankheit


 Hunde-News
» Übersicht
» News-Archiv
» Suche:

 Aktuelle News
» Kostenloser Service für Hundebesitzer
» Berufliche Perspektiven für Hundefans:
» ROYAL CANIN sagt DANKE!
» Stoppt Qualvolle Welpen-Transporte!
» Tierisch abnehmen
» Verkehrsunfall durch Hund – wer zahlt?
» Freunde fürs Leben
» Keine Angst vorm großen Knall
» Zu Weihnachten lieber ein Stofftier
» Pilzinfektionen in der kalten Jahreszeit

 Ihre Pressemitteilung
Sie möchten eine Pressemitteilung aus den Bereichen Hunde und Hundesport veröffentlichen? Schicken Sie uns eine Mail mit Informationen an presse@doggle.de.