Hunde-News vom 06.12.2008
Weihnachten: Gefahr für Tiere
Aktuelles · Service · Marktplatz · Suche · Branchen · Ratgeber · News · Newsletter · Hundemarkt · Lesezeichen




 Aktuelles
Hunde-News
Schreibwettbewerb NEU
Hunde-Veranstaltungen
TV-Termine

 Gewinnspiel
Gewinnspiel Nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil und gewinnen Sie tolle Preise... KLICK!

 Hundethemen
Produktneuheiten NEU
Hundeerziehung NEU
Hundeverhalten NEU
Hundezucht
Hundefütterung
Tierschutz NEU
Recht & Gesetz NEU
Hunde im Urlaub

Der Hundemarkt
auf doggle.de

 Hundesport
Alles über Agility
Disc-Dogging
Trickdogging

 Medizin
Hundephysiotherapie NEU
Hunde-Homöopathie
Hundegesundheit NEU

 Hundegeschichten
Krümel NEU
Strolch NEU

 Marktplatz
Hundemarkt
Branchenverzeichnis
Hunde-Bücher
Buchtipps
Video- & DVD-Tipps
Produkt-Ratgeber
Hunde-Zeitschriften
Hunde-Kalender 2012
eBay Marktplatz

 Service
Bildschirmschoner
Wallpaper
Hunderassen
Hunde-Suchmaschine
Hundenamen
Hunde-Lexikon
Hunde-Cartoons
Hunde-Zitate
Hunde-Portraits
Hundehaftpflicht
Leckerlie-Rezepte
Newsletter

 Spiel & Spaß
Scooby-Doo

 Webmaster
URL anmelden
Web-Napping
Bannerfarm
Werben auf doggle.de

 Intern
Wir über uns
AGB & Datenschutz
Kontakt

Hunde Pferde Katzen
powered by uCHOOSE
9.701 (+129.644) pi
© 2012 doggle.de


   Weihnachten: Gefahr für Tiere
So verbringen auch Fiffi und Felidae fröhliche Festtage
Quelle: DEUTSCHES GRÜNES KREUZ
06.12.08


» Foto: Heck / DGK
(animal) Der Weihnachtsbaum, Kerzen, festliches Essen oder die Geschenkverpackung was für uns Menschen zum Fest dazugehört, kann für Haustiere zur Gefahr werden. Oft wird dies unterschätzt, doch durch einfache Vorsorgemaßnahmen lassen sich Gefahren leicht verhindern.

Schon in der Adventszeit flackern die Kerzen auf dem Tisch, dann am geschmückten Baum. Das weckt oft die Neugierde der vierbeinigen Mitbewohner. Beim Kontakt mit heißem Wachs oder gar der Flamme sind dann mitunter nicht nur die Schnurrhaare der Katze oder die Nase des Hundes ruckzuck angebrannt. Schwere Brandverletzungen oder gar ein Wohnungsbrand können die Folge sein, kommt das Tier dem flackernden Licht zu nahe. Daher sollten Kerzen nie ohne Aufsicht brennen. Auch Vögel genießen den Freiflug im Wohnzimmer besser bei Tageslicht oder stromerzeugter Deckenbeleuchtung als bei romantischem Kerzenschein.



Adventskranz und Weihnachtsbaum verlocken ebenfalls mit gefährlichen Folgen: Tannennadeln und auch das Wasser aus dem Christbaumständer sind giftig. Schneespray, Lametta (enthält mitunter giftiges Blei) und andere Baumdekoration können für Stubentiger und Waldi lebensgefährlich werden. Glasschmuck kann zerbrechen und die Scherben können nicht nur Pfoten verletzen. Glitzernde Weihnachtsdekoration lockt natürlich auch gefiederte Hausgenossen an. Dann wird Engelshaar zum tödlichen Fangnetz, Harz der Tannennadeln zum Gefiederkleber. Auch in der Adventszeit beliebte Pflanzen wie Weihnachtsstern, Mistel und Christusdorn sind für die Vierbeiner giftig. Außerdem können Duftkerzen und Räuchermännchen zu Verätzungen der Schleimhäute bei Hund, Katze, Vogel, Maus und Co führen.

Über die Weihnachtstage gibt es das große Fressen oft auch für die tierischen Mitbewohner: Lachs, Schinken und Fleisch aller Art, auch spezielle tierische Weihnachtsmenüs gibt es im Handel. Spezielle Festtagsschmankerl, die etwas Besonderes neben dem alltäglichen Futter sein sollen, schlagen Hund und Katze in größerer Menge angeboten aber oft auf den Magen. Manche Tiere erbrechen oder bekommen Durchfall. Das Zuviel kann sich beim Hund beispielweise auch in Form eines Juckreizes (Folge einer Allergie auf bestimmte Futtermittelbestandteile) auswirken.

Auch der Mülleimer mit den Resten vom Festtagsschmaus sollte für Vierbeiner unerreichbar sein: Alufolie, Plastikwursthäute und unausgespülte Dosen sind gefährlich. Reste der Festtagskost sind in der Regel zu salzig und zu fettreich. Das kann die Ver- dauung belasten und sogar Bauchspeicheldrüse und Leber angreifen. Geflügel, Rind, Wild oder Fisch sind relativ unbedenklich, doch auch hier sind nur kleine Portionen für den Futternapf erlaubt. Geflügelhaut ist viel zu fett. Knochen, besonders vom Geflügel, können splittern, zu Verstopfung oder gar Darmverletzungen führen. Oft fressen die Tiere auch unbekömmliche Süßigkeiten samt Papier.

Geschenkpapier, Schleifen und Bändern sollten Haustiere nicht zu nahe kommen. Dünne Bänder zum Beispiel können Tiere strangulieren. Wenn sie mit bunten Geschenkbänder und -schleifen spielen, ziehen sie daran und fressen möglicherweise Teile davon. Das kann zum Darmverschluss führen. Knabbern und Verschlucken von Geschenkpapier hat nicht selten Verdauungsstörungen oder sogar Vergiftungserscheinungen zur Folge. Plastiktüten bergen wie bei Kindern auch bei Haustieren Erstickungsgefahren.


Verwandte News:

Produktneuheit: Pet Smoothies (19.11.07)
Die Fruchtoffensive für festliches Hundefell

Tierschutz rund um den Weihnachtsbaum (16.12.05)
VIER PFOTEN Informations-Paket: „Tierfreundliche Weihnachten“

Neuheiten auf der Interzoo: Der große Spiele-Spaß für Hunde (16.05.06)
60 Spiele für drinnen und draußen

Verwandte Websuche:

» Hund


 Hunde-News
» Übersicht
» News-Archiv
» Suche:

 Aktuelle News
» Kostenloser Service für Hundebesitzer
» Berufliche Perspektiven für Hundefans:
» ROYAL CANIN sagt DANKE!
» Stoppt Qualvolle Welpen-Transporte!
» Tierisch abnehmen
» Verkehrsunfall durch Hund – wer zahlt?
» Freunde fürs Leben
» Keine Angst vorm großen Knall
» Zu Weihnachten lieber ein Stofftier
» Pilzinfektionen in der kalten Jahreszeit

 Ihre Pressemitteilung
Sie möchten eine Pressemitteilung aus den Bereichen Hunde und Hundesport veröffentlichen? Schicken Sie uns eine Mail mit Informationen an presse@doggle.de.