Mit den ersten warmen Tagen kommt ihre Zeit:
Zecken lauern im hohen Gras und können Katze, Hund und anderen Heimtieren gefährlich werden Quelle: bonifaapo 17.03.10
„In Deutschland gibt es über 650 Zeckenarten, die sich in ihrem
Körperbau stark ähneln“, so die Gesundheitsexperten der
Familienapotheke Bonifaapo (www.bonifaapo.com). „Ein an den
Beinen lokalisierten Chemorezeptor, das „Hallersche Organ“, ermöglicht
der Zecke die genaue Ortung eines möglichen Wirtstieres.“ Durch ihren
Biss werden Zecken zum Überträger ernsthafter Krankheiten wie
Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Ein Zeckenstich
ist also eine ernsthafte Angelegenheit und sollte nicht wie ein
einfacher Mückenstich abgetan werden!
Besonders gefährdet sind Freigängerkatzen sowie Hunde, die sich viel
in der freien Natur aufhalten. Doch auch Herrchen und Frauchen sollten
Acht geben: Im Tierfell befindliche Zecken können auch ihnen
gefährlich werden! Verantwortungsvolle Tierhalter sollten ihre
Vierbeiner und sich selbst darum rechtzeitig vor den achtbeinigen
Blutsaugern schützen. „Der Handel bringt ständig neue Produkte gegen
Parasiten auf den Markt. Wurden vor Jahren hauptsächlich
Zeckenhalsbänder verwendet, setzen die meisten Tierfreunde
mittlerweile auf so genannte Spot-On’s, die auf den Nacken des Tieres
aufgeträufelt werden und den Zecken den Blutdurst verderben“, erklären
die Bonifaapo-Gesundheitsexperten. „Nicht jedes Mittel wirkt aber bei
jedem Tier und gegen jeden Parasiten! Ein genaues Studium der
Packungsbeilage ist darum auch bei Anti-Parasitika ein Muss.“ Vorsicht
besonders bei nur für Hunden zugelassenen Medikamenten: Diese
enthalten oft Permenthrin, einen Stoff, den der Katzenkörper nicht
abbauen kann. Die Verabreichung des falschen Mittels kann so zu einer
tödlichen Vergiftung führen.
Die Empfehlung der Bonifaapo-Apotheke: „Bei der richtigen Verwendung
sind Spot-On’s und Zeckenhalsbänder völlig ungefährlich. Die meisten
auf dem Markt befindlichen Wirkstoffe wirken spezifisch nur auf den
Organismus der Parasiten und sind so unschädlich für Katzen und
Hunde.“ Tierhalter sollten das Präparat trotzdem wie in der
Packungsbeilage angegeben verabreichen. Bei den meisten Mitteln
empfehlen die Hersteller ein Auftragen im Nackenbereich, hier können
Katze und Hund das Präparat nicht ablecken und den Wirkstoff so oral
aufnehmen.
Interessierte können einfach vom heimischen PC aus in dem Sortiment
der Online-Apotheke stöbern, die gewünschten Produkte in den Warenkorb
legen und bestellen – kurz nach der Bestellung geht das Paket auf den
Weg bis vor die heimische Haustür. So bleibt mehr Zeit für die die
Beschäftigung mit dem Haustier! Ab einem Wert von 29 Euro ist die
Bestellung versandkostenfrei, darunter beträgt der
Versandkostenbeitrag nur 2,90 Euro.
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