Berufliche Perspektiven für Hundefans:
tudiengang an der Fachakademie für Hundetrainer startet im Mai Quelle: Fachakademie für Hundetrainer 06.02.12
Köln, 1.2.2012. Tierfreunden, die sich eine berufliche Zukunft im
Hundebereich wünschen, eröffnet die Fachakademie für Hundetrainer (FFH)
in Köln neue berufliche Perspektiven. Der erste Studiengang zum
Zertifizierten Hundetrainer startet im Mai. Die berufsbegleitende Aus-
und Weiterbildung bietet eine fundierte Qualifikation. Erfahrene
Dozenten vermitteln in Seminaren, Workshops und Hospitanzen
theoretisches Hintergrundwissen und praktisches Know-how. Das
Qualitätssiegel des Zertifizierten Hundetrainers erhalten die
Teilnehmer, wenn sie nach sechs Semestern die Abschlussprüfung
erfolgreich absolviert haben. Interessierte können sich beim
Schnuppertag am 4. März 2012 in Köln informieren.
Das Curriculum der FFH reicht vom Hundetraining über das Management von
Hunderudeln, den Umgang mit alten oder aggressiven Hunden bis hin zu
einem Modul zu Themen rund um die Existenzgründung. Erfahrene Trainer
und Dozenten vermitteln den Studierenden der FFH ein solides Fundament
für ihre Arbeit. Insgesamt 1.200 Unterrichtsstunden mit hohem
Praxisanteil umfasst das Studium. Damit handelt es sich um eine der
umfangsreichsten Hundetrainerausbildungen auf dem deutschen Markt.
Das Ziel des Studiums an der FFH besteht darin, erstklassige
Hundetrainer auszubilden. Schließlich tragen diese eine große
Verantwortung: Sie müssen das Mensch-Hund-Team analysieren, erkennen,
welche Unterstützung der Halter benötigt oder wann vielleicht
gesundheitliche Gründe für ein problematisches Verhalten des Hundes
verantwortlich sind. Das hierfür erforderliche umfangreiche Wissen
vermittelt ihnen das Studium an der FFH anschaulich und praxisnah.
"Viele Hundefreunde wünschen sich, mit Hunden zu arbeiten und damit
ihren Lebensunterhalt zu verdienen", erklärt Susanne Pilz,
Gründungsmitglied der FFH. "Doch Hundeliebe allein genügt nicht. Das
Studium an der FFH vermittelt die erforderliche Qualifikation. Es bildet
die Grundlage, um professionell und erfolgreich mit Hunden und Menschen
zu arbeiten."
Susanne Pilz und ihre beiden Vorstandskollegen Nicole Brinkmann und
Peter Herrmann können bei der Ausbildung auf ihre jahrzehntelange
praktische Erfahrung aufbauen. Mit der FFH wollen sie nicht nur einem
Wunsch vieler Hundehalter entsprechen, ihre Liebe zum Hund zum Beruf zu
machen. Ihr Anspruch ist es, durch die umfassende und qualifizierte
Ausbildung einen Beitrag zur tiergerechten Arbeit im Hundebereich zu
leisten und zu einem respekt- und verantwortungsvollen Umgang von Mensch
und Hund beizutragen.
Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums zum Zertifizierten
Hundetrainer sind langjährige Erfahrungen im Umgang mit Hunden sowie die
Motivation zu einer intensiven Arbeit mit Menschen und Vierbeinern.
Außerdem sollten die Studierenden selbst Hundehalter sein, da der eigene
Hund in die Ausbildungsmodule einbezogen wird.
Auch denjenigen, die als Dogsitter arbeiten möchten oder eine
Hundetagesstätte eröffnen wollen, bietet die FFH eine entsprechende
Qualifikation. Sie erlangen in der Ausbildung mit einer abschließenden
Prüfung zum Hundemanager FFH eine solide professionelle Grundlage für
diese berufliche Perspektive.
Interessierte können sich im Rahmen des Schnuppertags am 4. März 2012
von 10 bis 13 Uhr in der Landwirtschaftskammer NRW, Gartenstraße 11 in
50765 Köln-Auweiler über das Studium zum Zertifizierten Hundetrainer an
der FFH in Köln informieren. Die Veranstaltung ist kostenlos. Um
telefonische Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 02246 / 9044025.
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