Hunde-News vom 14.06.2014
Wedel-Sprache, gibts das?
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   Wedel-Sprache, gibts das?
Schwanzwedeln kann man gründlich missdeuten
Quelle: FRESSNAPF Tiernahrungs GmbH
14.06.14


» Foto: Fressnapf/Ulrike Schanz
Laut einer Studie von Forschern der Universität von Trient in Italien ist die Sache mit dem Wedeln vielschichtig. Nicht immer bedeutet es Freude, manchmal droht auch Ungemach, je nachdem, ob die Rute – so heißt der Hundeschwanz in der Fachsprache – mehr nach links oder nach rechts ausschlägt. Die Experten der Fachmarktkette Fressnapf erläutern, was es mit der Studie auf sich hat.

• Mit Schwanzwedeln signalisiert der Hund grundsätzlich, dass er erregt ist. Das bedeutet aber nicht generell, dass er sich dabei freut, wovon viele Zweibeiner ausgehen.



• Eine erhobene Rute, die schnell und gleichmäßig wedelt, ist meist freudig zu deuten.

• Wedeln ist asymmetrisch: Schlägt die Rute eher nach links aus, dann ist die rechte Hirnhälfte des Hundes aktiv. Das zeigt negative Gefühle an. Wedelt die Rute eher nach rechts, ist die linke Hirnhälfte im Spiel, was positive Gefühle des Hundes anzeigt.

• Hunde verstehen die Körpersprache von Artgenossen sofort, der Mensch tut sich schwer. Erkennt ein Hund, dass ein anderer links wedelt, schlägt sein Puls gleich höher. Er geht in Habachtstellung. Sieht ein Hund, dass ein anderer rechts wedelt, bleibt er dagegen gelassen.

• Die Stellung der Ohren helfen dem Menschen dabei, die tierische Körpersprache zu deuten: Sind die Ohren außergewöhnlich nach hinten geklappt, zeigt das Angst oder Unsicherheit. Sind sie steif aufgerichtet, ist der Hund aufmerksam und wachsam.

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