Angst vor Gewitter
Was tun, wenn’s draußen kracht?
Er ist groß, tapsig und fürchtet sich manchmal sogar vor seinem eigenen Schatten:
Die Rede ist von der ängstlichen und liebenswerten dänischen Dogge Scooby-Doo.
Scooby ist mit seinem Angstproblem aber nicht alleine, denn Hunde sind sehr schreckhaft und
ängstlich. Besonders im Hochsommer ziehen öfters schnell und unerwartet dunkle
Gewitterwolken auf, die Donner und Blitz mit sich bringen. Gewitter und laute Geräusche machen
unseren Freunden auf vier Pfoten Angst, denn wie ihr sicherlich wisst, hören sie 7x lauter als der
Mensch.
Was ihr gegen die Angst eures Hundes bei Donnerwetter tun könnt und wie man Scooby und Co.
am besten hilft, erfahrt ihr nun in unseren Scooby-Doo-Hundetipps!
Der Sommer steht vor der Tür!
Euer Hund sollte, wenn es draußen blitzt und donnert, in seiner vertrauten Umgebung einen
ruhigen, abgedunkeltes Plätzchen zur Verfügung haben. In höhlenartigen Plätzen, wie etwa in
einer Transportbox oder in einem Körbchen unter dem Schreibtisch, fühlen sich Hunde sicher.
Und wenn Ihr Lust habt, baut Ihr Euch einfach auch eine kleine gemütliche Höhle gleich nebenan!
Trotz des Lärms draußen solltet Ihr Euch ganz normal verhalten und Eurem Hund ein Gefühl von
Sicherheit vermitteln. Auf das Jaulen oder Bellen Eures Lieblings solltet Ihr am besten auch
nicht eingehen, denn jede Reaktion auf Angstsignale überzeugt Euren Hund nur, dass Lärm
gefährlich ist.
Scoobys Expertentipp für die Silvesternacht: mit einer Geräusche-CD könnt Ihr Euren Hund
langsam an Geräusche gewöhnen und ihm zeigen, dass Geräusche wie Donner und Knaller harmlos
sind. Das Training kostet aber etwas Zeit und sollte etwa einen Monat vor Silvester beginnen.
Scooby-Doo ™ & © 2007 Hanna-Barbera
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